Patientenbericht von Karl

Eine Geschichte über Schmerz, Verzweiflung, Hoffnung, ein neues Leben und vor Allem von Erkenntnis

Ich

Ich bin Karl, ehemals aus Ulm Deutschland, 1976er Jahrgang, verheiratet, zwei Kinder und ich möchte meine Geschichte erzählen, die unmittelbar mit der Viribus Klinik zu tun hat.

Die Schreckensnachricht

Anfang des Jahres 2019 wurde bei mir in Deutschland Bauchspeicheldrüsenkrebs festgestellt. Diese Diagnose ist ein Todesurteil, jedoch überwiegend nur in Deutschland, aber dazu dann mehr. Mein deutscher Arzt riet mir zu einer sofortigen Chemotherapie. Ich fragte ihn wie denn die Erfolgschancen dazu wären. Er antwortete sehr überheblich und kaltschnäuzig: "Was für eine dumme Frage, wollen Sie überleben oder nicht?" Nun war das keine Antwort auf meine Frage, aber für mich dennoch eine Antwort, nämlich die, dass dieser Arzt tatsächlich keinen blassen Schimmer hatte und nur das nachplapperte was man ihm wohl so beibrachte.

Das tun

Weil ich nicht glauben konnte, dass es tatsächlich so sein soll, dass trotz Jahrzehntelanger, angeblicher Krebsforschung nichts mehr möglich sein soll als diese Chemotherapie, fing ich an im Web zu recherchieren, oft bis in die Nacht. Inzwischen bin ich Fachmann für Verbrecher die an kranken Menschen ausschließlich Geld machen wollen. Ich war erschüttert wie viele so genannter Alternativen es gibt die alle das Superwundermittel gegen Krebs anbieten, zu stolzen Preisen versteht sich. Ich grub mich in eine Branche ein die ich zuvor nicht für Möglich gehalten hätte, so viele Verbrecher die das Geschäft mit der Angst bis auf die höchste Spitze treiben. Die Menschheit ist so verdorben, dachte ich. Man kann es sich wirklich nicht vorstellen, dass ein regelrechtes Business existiert das die Hilflosigkeit und die Angst der Menschen so skrupellos ausnutzt, es war erschütternd und auch ernüchternd.

Der Lichtblick

Bei all den Recherchen im Internet, bin ich dann auf die Viribus Klinik gestoßen. Ich habe mir die Webseite genau und mehrfach angesehen und dachte immer, das kann doch alles nicht sein, wenn die in Europa nichts bieten können gegen Krebs, dann soll ausgerechnet in den Philippinen eine Klinik existieren die so große Behandlungserfolge haben soll.

Aber es ließ mich nicht mehr los, denn wenn es nicht so wäre wie auf der Webseite angegeben, dann hätten doch viele Menschen darüber berichtet, aber im Web war nichts entsprechend negatives zu finden. Ich hatte herausgefunden, dass die Klinik korrekt registriert ist und dass europäische Ärzte dort arbeiten. Dann hatte ich mit einem dieser Ärzte telefoniert und in dem Gespräch konnte ich erkennen, dass der Arzt ein sehr großes Wissen hat. Alles was er mir sagte, über den menschlichen Organismus, über die Funktion von Organen und über die Ursachen von Krebs, hatte ich nie zuvor von einem deutschen Arzt erfahren können.

Nun dachte ich, was habe ich denn zu verlieren, außer mein Leben wenn ich mich in die Hand eines deutschen Arztes begebe. Also bin ich zur Viribus Klinik gereist voller wirrer Vorstellungen in meinem Kopf.

Dann kam ich an und meine wirren Vorstellungen wurden schlagartig beendet, denn was mich erwartete sprengte all meine Vorstellung. Ich wurde persönlich von einem der Ärzte vom Flughafen abgeholt, was mich sehr freute, denn er sprach deutsch hurra, meine Englischkenntnisse sind nämlich nicht erwähnenswert. Wir fuhren dann mit einem sehr komfortablen Van auf die Insel, über eine Fähre. Dann kam die nächste erfreuliche Überraschung, ich erhielt ein Apartment mit Wohnzimmer, Schlafzimmer, Bad und einem direkten Blick aufs Meer das lediglich 10 Meter entfernt war. Es war bereits nach 22:00 Uhr und dennoch bekam ich noch eine hervorragende Mahlzeit und die leckersten Früchte die ich je zuvor gegessen hatte. Ich dachte bei mir, selbst wenn ich doch sterben muss, dann sterbe ich offensichtlich im Paradies. Aber ich lebe noch und mehr als ich erwartete.

Das neue Leben

Die Behandlung in der Viribus Klink war eine Offenbarung und der Weg ins Leben. Ich bin nicht gläubig, ich meine damit es hat mir die Augen geöffnet und ich verstehe heute vieles was ich früher kaum beachtet hatte, das hat mit der Funktion zu tun, denn ich funktionierte früher nur wie so viele andere Menschen, aber dazu später. Mein behandelnder Arzt war Dr. Menser, er ist ein wahrer Spezialist, das konnte ich sehr erfahren. Mir wurde genau erklärt was die Ursachen von Krebs sind und warum die Behandlung von Krebs auf dieser Insel besonders erfolgreich ist. Genaugenommen ist es einfach, wenn man weiß was für Krebs verantwortlich ist. Aber all diese negativen Einflüsse die den Krebs erzeugen existieren nicht auf dieser Insel, das leuchtete mir ein. Ich erhielt Mahlzeiten von denen man nur träumen kann, sooo schmackhaft und alles erntefrisch oder Fangfrisch, ich konnte lebst dabei sein. Dr. Menser sagte mir, dass mein Organismus nun so funktionieren darf wie es seit Tausenden von Jahren von der Natur vorgesehen ist, aber im gesamten Westen eben nicht mehr möglich. Ich erhielt auch Medizin, aber pflanzliche, es gibt auf der Insel tausende von kaum vorstellbar starken Heilpflanzen.

Und nun kommt der Hammer, denn anders kann man es wirklich nicht ausdrücken: Nach vier Wochen war der Krebs weg! Weil ich ja aus einem System komme, in dem den Menschen von allen Seiten das Hirn gewaschen wird und in dem es ausschließlich um Geld geht, kann ich schon hören wie Viele sagen, das ist unmöglich. Ja das klingt unmöglich aber nur wenn man sich das Mögliche von einem Gesundheitswesen erzählen lasst das ja an kranken Menschen verdient.

Ich verstehe nun warum die Insel der Viribus Klinik Insel des Lebens heißt, weil es das Leben zurück bringt.

Das neue Leben im Ganzen

Ich verlor nicht nur meinen Krebs, ich erhielt auch ein neues Leben und mit neues Leben meine ich ein wirkliches Leben. Wissen Sie, wenn man einmal die Gelegenheit hatte sein sogenanntes Heimatland von außen zu betrachten in einer Region die so sehr das Leben schätzt und in der man auch leben kann, dann wird einem sehr bewusst, dass man zuvor garnicht gelebt hat. Ja wirklich, was ist das denn in Europa, als Leben kann man das nicht bezeichnen. Man lebt in einem Gefängnis in dem die Gefängnisleitung die Regierung ist und die Aufseher die Polizei. Ja man bekommt in diesem Gefängnis auch Freilauf und kann es für gewisse Zeit verlassen aber dennoch bleibt es ein Gefängnis. Mal im Ernst, Leben kann man das doch nicht nennen. Ich habe in Deutschland als Montagearbeiter gearbeitet und verdiente mit Überstunden rund 3.200,00 €, davon blieb mir, abzüglich Steuer, Versicherung usw., lediglich der Betrag von rund 1.900,00 €. Meine Frau konnte nicht arbeiten weil sie an einer Allergie litt, ich sage deshalb litt, denn später war diese Allergie verschwunden, warum dazu später. Es handelte sich also in Deutschland nicht um ein Leben, als vielmehr um ein Überleben. Und dann immer diese Nötigungen, das herumschubsen, Maßregeln, Bevormunden und so weiter.

Ich hatte bei meinem Aufenthalt in der Viribus Klinik einiges erkannt. Ich hatte ein neues Leben erhalten, weil mein Krebs verschwand und nun sollte ich zurück in dieses Gefängnis um wie ein Leibeigener zu leben und eventuell wieder an Krebs zu erkranken? Nein, sagte ich mir. Selbstverständlich flog ich nach der Behandlung wieder zu meiner Familie, aber wir fassten gemeinsam den Entschluss dieses Gefängnis Deutschland zu verlassen. Wir verkauften fast alles was wir hatten bis auf das was in drei große Koffer passte. Dr. Menser half uns sehr und organisierte ein Haus auf Samal Island für uns und auch vieles andere war vorbereitet. Dann flogen wir los ins Paradies und in ein neues, wirkliches Leben. Angekommen und eingerichtet erstmal entspannen und schauen was geht. Nach rund drei Wochen war übrigens die Hautallergie meiner Frau vollkommen verschwunden. Ein Wunder? Nein, einfach nur das Fehlen all dieser Gifte die in Europa existieren.

Dr. Menser, der mehr als zwei Jahrzehnte in den Philippinen lebt, half uns sehr und brachte uns mit allem Zusammen was wichtig war. Um nun eine Existenz zu haben folgten wir dem Rat von Dr. Menser und wir kauften einen Milti-Bagger. In den Philippinen ist alles anders aber vor Allem Menschenwürdig. Man wird nicht ausgenommen von einem Staat, Behörden oder was auch immer.

Nun stellten wir einen Fahrer oder Bediener dieses Multi-Baggers ein und los ging's. Natürlich nicht sofort, es mussten ja erst Aufträge her, aber das ging schneller als gedacht, denn in den Philippinen wird immer was gebaut. Dr. Menser half uns eine Eintragung in verschiedenen Stadt- und Gemeindeverwaltungen zu bekommen und tatsächlich erhielten wir sehr schnell Aufträge, die übrigens bis heute nicht abreißen.

Nun zu den Einkommen: Der Einsatz des Baggers erzielt monatlich ein Einkommen von 230.000,00 philippinische Peso, das sind gut 4.000,00 €. Abzüglich Lohnkosten von umgerechnet 350,00 €, geringer Steuer von rund 18,00 € bleibt also ein sehr großer Betrag übrig. Die Lebenshaltungskosten sind sehr gering, mehr als umgerechnet 800,00 € monatlich benötigt man kaum für vier Personen.

Aber das wichtigste ist die Zeit, Zeit für die Familie besonders für die Kinder. Hier lebt man wirklich, kein Stress, keine ständigen Nötigungen, kein Abzocken von Regierung, Ämtern, Behörden. Leben als Mensch und nicht als Nutztier wie in Europa, das kann man nur verstehen, wenn man das einmal erleben konnte. Ich war früher selbst so dumm, ich war ein Nutztier in einem Gefängnis das Menschenverachtender nicht sein kann, aber jetzt bin ich frei, meine Familie ist glücklich, wir dürfen leben, menschenwürdig leben.

Aus nun der Ferne muss ich sagen, dass mir die Menschen in Europa sehr Leid tun, denn sie begreifen nicht was Leben bedeutet, sie haben es vergessen, wir hatten das Glück noch relativ rechtzeitig erfahren zu können wie falsch wir früher gelebt, oder genauer überlebt haben, auch dafür danken wir der Viribus Klinik sehr. Eine nun glückliche und gesunde Familie möchte Jedem den guten Rat geben: Hören Sie auf zu funktionieren und lediglich zu überleben, fangen Sie an zu leben. Ausreden, es nicht zu tun, gibt es viele, aber das Leben ist zu kurz und zu kostbar es anderen zu schenken! Wir verschenken unser Leben nicht mehr an eine krankmachende, profitorientierte Diktatur!